Gleich im Anschluss zur Lesung von „Sieben mal anders“ auf der Frankfurter Buchmesse, folgte die Lesung von „School of witches“ von Gina Mayer, welches auch noch auf meiner Wunschliste steht, also nutze ich die Gelegenheit, mir die Lesung anzuhören.

Schön fand ich nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch, dass ein paar der Hintergründe kindgerecht erklärt wurden. Besonders interessant fand ich die Entstehung der Hexenprozesse von Salem, über die ich zwar schon viel gelesen habe, aber noch nicht, über die Entstehung des Mythos der Hexen.

Wie immer, war auch hier die Zeit zu kurz, aber ich habe die knappe halbe Stunde sehr genossen,

Inhalt:

Massachusetts um 1850: In dem Elite-Hexeninternat in Salem werden Schülerinnen aus der ganzen Welt in Zaubertechniken und magischen Künsten ausgebildet. Die Hexen von Salem haben einen Ehrenkodex: Sie setzen ihre magischen Kräfte dafür ein, die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen. Allerdings haben sie einen finsteren Gegenspieler: Hexenmeister Obsidian stellt seine Kräfte in den Dienst von Verbrechern, Diktatoren und Betrügerinnen. Seine »Goldene Liga« ist dadurch unermesslich reich und mächtig geworden. Nichts davon ahnt Hexenschülerin Chrystal. Doch als sie sich unbeabsichtigt durch einen Zauber ins 21. Jahrhundert katapultiert, begegnet sie dem faszinierenden Jungen Ronan – dem Erben Obsidians und der Liga, die noch immer ihr böses Werk verfolgt. Schon bald muss Chrystal erfahren, dass sie Fähigkeiten besitzt, von denen sie nichts ahnte, und dass es ihre Aufgabe sein wird, die Liga für immer zu besiegen. Doch auf welcher Seite steht Ronan?


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