von Petra Trautwein

Ein sehr aktuelles Thema, daher freue ich mich, dass ich das Buch bei NetGalley lesen darf.

Inhalt:

Warum Bildschirmzeiten und Verbote nicht helfen und was du stattdessen tun kannst, damit dein Kind im digitalen Zeitalter stark, selbstbewusst und glücklich aufwächst.

Sie scrollen. Sie tippen. Sie verschwinden. Unsere Kinder verlieren sich in einer Welt aus Likes, Followern und virtuellen Realitäten. Sie vereinsamen im blauen Flimmerlicht der Bildschirme. Und sie brauchen uns.

Wenn das Smartphone mehr Einfluss auf dein Kind hat als du, ist es Zeit zu handeln.

Denn die Folgen des exzessiven Medienkonsums sind längst kein Geheimnis mehr: Schulschwierigkeiten, Konzentrationsverlust, emotionale Abstumpfung, digitale Abhängigkeit, depressive Verstimmungen. Und doch schauen wir oft hilflos zu.

Holen wir unsere Kinder aus der Medienfalle!

Petra Trautwein, erfahrene Coaching-Expertin und selbst Mutter, macht Schluss mit Ohnmacht und Selbstzweifeln. In diesem Buch nimmt sie Eltern an die Hand – ehrlich und lösungsorientiert. Gemeinsam mit führenden Experten wie Gerald Hüther und Damir del Monte zeigt sie, wie wir dem digitalen Sog begegnen können: mit Klarheit, Mut und echter Verbindung.

Für alle, die nicht länger zuschauen wollen. Für alle, die ihre Kinder wirklich erreichen wollen.

Das Coachingprogramm für daheim – mit vielen praktischen Tipps und Bonusfeatures. Damit aus Sorge wieder Zuversicht wird.


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5 Antworten zu „Neuzugang: Handyfrei“

  1. Kinder spiegeln ihr häusliches Umfeld – man sollte sich auch immer mal wieder selbst hinterfragen, wie viel Zeit man am Handy verbringt und was man seinen Kindern damit vorlebt.

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    1. Ja, aber viele Eltern scheinen das nicht so zu sehen und wundern sich dann, warum Kinder überhaupt zu früh ein Handy haben wollen. Wenn die Eltern aber auch (gefühlt) jede freie Minute damit verbringen ist es logisch. Das Buch habe ich schon angefangen, ist aber sehr theoretisch und für mich daher scher zu lesen.

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      1. Das glaube ich, dass es sehr theoretisch ist. Hoffentlich ist der Inhalt wenigstens gut.

        Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, dann schaut gefühlt jeder, der um diese Zeit zu Fuß unterwegs ist, auf sein Handy. Gruselig …..

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      2. Ich werde auch immer beim Arzt schief angeschaut, wenn ich im Wartezimmer mein Buch auspacke 🙂

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      3. Ja, das kenne ich. 🙂

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