von Ava Cooper

Der dritte und letzte Teil der Boss of Bosten Serie von Ava Cooper ist unabhängig von den anderen Teilen lesbar, aber einige Hinweise sind einfacher zu verstehen, wenn man die anderen Teile gelesen hat. Außerdem sind sie sehr gut geschrieben und machen sehr viel Spaß beim Lesen.

In diesem Teil muss sich nun der letzte CEO seinen Ängsten stellen und sich darüber klarwerden, ob er bereit für die Liebe ist oder nicht. Tief verwurzelt in ihm ist das Gefühl, dass er es nicht verdient, geliebt zu werden. Das Thema ist schön dargestellt und aufbereitet, sodass man seine Handlungen sehr gut nachvollziehen kann und in das reale Leben transferieren kann.

Das Buch ist, wie auch die vorherigen Bände, aus Sicht beider Hauptprotagonisten geschrieben, sodass man sich gut in Olivia und Phil hineinversetzen kann und so auch ein Einblick in die Vergangenheit möglich ist, ohne ausschweifend darüber erzählt werden muss. Auch die Gefühle werden deutlicher.

Schön finde ich, dass man Personen wiedersehen bzw. –lesen kann, die schon aus den vorherigen Teilen bekannt sind und sich am Ende der Kreis der der CEOs schließt. Eine sehr schöne Reihe, die leider nun zu Ende ist.


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