von Allard Gelmers
Copy und Paste. Die Idee des Buches ist per se nicht schlecht: Ein Prinz, der einen Fake-Verlobten engagiert, um nicht mit einer Adligen Zwangsverheiratet zu werden und sich dann in den Fake-Verlobten zu verlieben, aber: hier wurde eindeutig zu viel copy und paste verwendet, denn ständig wiederholen sich ganze Absätze inklusive der Rechtsschreibfehler, Syntaxfehler und Satzzeichenfehler.
Leider führt das dazu, dass das Leseerlebnis sehr leidet und die Geschichte nur noch anstrengend wird. Irgendwann konnte ich ganze Textpassagen auswendig, weil sie so oft wiederholt wurden.
Durch die vielen Wiederholungen schafft es das Buch zwar auf über 100 Seiten, die Story selbst ist aber mehr als Oberflächlich, da immer nur von Intrigen am Hof und von Amalie berichtet wird, aber nie, was wirklich los ist. Auch das Verhältnis der Eltern zu einander und zu ihrem Sohn wird gar nicht behandelt.
Eine schöne Idee, die besser hätte umgesetzt werden können.






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