von Lara Jay

Eine schöne, winterliche, romantische Geschichte mit wichtigen Themen.

Die Geschichte beginnt mit einer Panikattacke einer überforderten Tänzerin und so ist man gleich drin in der Geschichte. Ich habe einen Moment gebraucht, um zu verstehen, warum Elena nicht mehr tanzen möchte oder kann, da erst später deutlich wird, warum das so ist. Das hat es für mich etwas erschwert, ihren Charakter am Anfang ganz zu verstehen.

Luca hingegen ist gleich gut beschrieben und ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen trotz seiner grummeligen Art.

Die Geschichte spielt in traumhaften Kulissen, nicht nur schneebehangenen Bergen, sondern auch in einem gemütlichen Café und einer gemütlichen Berghütte. Die Orte versetzen einen in eine schöne winterliche und romantische Stimmung.

Obwohl Luca und Elena beide an einem Wendepunkt in ihrem Leben zu stehen scheinen, sind sie doch sehr unterschiedlich, sodass die Geschichte spannend ist und natürlich mit der richtigen Portion Drama versetzt ist.

Neben den offensichtlichen Themen wie dem Druck der aufgebaut wird, wenn man etwas nicht mehr aus den Gründen tut, die man einmal geliebt hat, sondern fremdbestimmt wird, werden auch kurz andere wichtige Themen angesprochen wie der Verlust von geliebten Menschen, Bergrettung und finanzielle Notlagen.

Für mich heißt das, man kann die schöne Geschichte genießen, aber auch einmal innehalten und nachdenken.


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