von Roland Zingerle

Das kleine Fackenreuth wird nicht nur vom Jesus besucht, sondern auch von einem Serienmörder heimgesucht, genauso wie von vielen Jüngern Gottes und des Teufels. Ein Ort, in dem jeder jeden kennt, erscheint es seltsam, fast unmöglich, dass es einen Mörder unter ihnen geben könnte und doch passieren seltsame Dinge. Da aber zu diesem Zeitpunkt auch der Jesus auftaucht, liegt es nahe, zunächst den zu verdächtigen, der von Außerhalb kommt. Über den Streit hinaus, ob er echt ist oder nicht, scheinen einige Menschen in Fackenreuth zu vergessen, dass ein Mörder unter ihnen ist und so bleibt es nur dem Kommisar und seinem Kollegen Lucki überlassen, die Taten aufzuklären und das auf eine typische bayrische Art, die einem sehr oft schmuzeln lässt.

Meine Rezension von Teil 2 findet ihr hier:


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Eine Antwort zu „Mörderisches Halleluja (Fackenreuth Krimi 1) ”.

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