von Laila Rifaat 

Das Cover verspricht eine farbenfrohe Geschichte und wenn man Phantasie hat, ist sie das auch. Die kleine Aliya wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater auf, der immer merkwürdiger wird. Als er sogar ihren Geburtstag vergißt, glaubt Aliya, dass ihr Großvater sie nicht mehr lieb hat. Als sie dann auch noch hört, dass er gegenüber ihrer Großtante behauptet, sie sei tot und dumm, geht sie nur bereitweilig mit ihrer Großtante mit und wehrt sich gegen jeden sogenannten Befreiungsversuch ihres Onkels.
Aliya lernt eine ganz neue Welt kennen, die Welt der Zeitreisenden, in der auch ihre Eltern gelernt und gelebt haben. Sie findet endlich Freunde und doch ist immer etwas in ihr, dass nicht komplett ist, da hilft auch die Kette ihrer Mutter nicht, die ihr hilft, wenn sie sie darum bittet.
Eine sehr spannende Geschichte, die sehr anschaulich geschrieben ist. Wenige Worte sind sehr schwer und für Leseanfänger zu schwierig, was aber der Geschichte keinen Abbruch tut. Der Leser lernt etwas über Familie, Freunde und den inneren Kompass für gute Taten ohne es bei der spannenden Geschichte wirlich zu merken.

Kostenloses Rezensionsexemplar

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2 Antworten zu „Aliya und die Unendliche Stadt”.

  1. […] der Aliya-Reihe. Nachdem Aliya bereits im ersten Band (Aliya und die unendliche Stadt, Rezension: https://dieschreibwerkstatt.blog/2025/03/17/aliya-und-die-unendliche-stadt/) gegen Dorian Dark kämpfen musste und ihren Platz in der Welt der ZEireisenden finden muss, geht […]

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