Nachdem mich mein Navi erst einmal an einen völlig falschen Ort geschickt hat, habe ich es doch irgendwie in die Innenstadt von Frankfurt geschafft. (Wo kommen hier abends die ganzen Menschen her?) Der Gibbson Club wurde bestuhlt und es gab ein Buffet. Leider waren die Stuhlreihen sehr eng und die Treppen sehr wenig beleuchtet und teilweise auch sehr schmal. Ich bin zwar nicht gefallen, habe aber andere Teilnehmerinnen straucheln sehen.

Es gab mehrere Gesprächsrunden mit verschiedenen Autorinnen. Auch, wenn mir die meisten Autorinnen sehr sympathisch waren und ich die Talks genossen habe, hat mir am Besten die improvisierte Geschichte gefallen, zu denen Ayla Dade, Maren Vivien Haase und Alexandra Flint „verführt“ wurden. Selten habe ich so viel gelacht, ohne, damit gerechnet zu haben. Vielleicht überlegen sich die drei Damen es sich ja noch einmal und machen ein Buch daraus.

Im Anschluss gab es die Möglichkeit, sich noch mit den Autorinnen bei den jeweiligen Signierstunden zu unterhalten. Da ich dachte, dass ich Ayla im November in Hamburg treffe, habe ich mich für andere Autorinnen entschieden. Wenn ich am nächsten Tag nicht noch einen Messetag und eine lange Fahrt mit dem Auto vor mir gehabt hätte, wäre ich zu allen Autorinnen gegangen. Nächstes Jahr, werde ich auf jeden Fall bis Montag in Frankfurt bleiben.

Schade ist, dass man früher von der Messe losmuss, um an der Veranstaltung teilzunehmen und die Nacht dann sehr kurz ist. Außerdem muss man nachts zurück ins Hotel, aber sonst hat mir der Abend sehr viel Freude gemacht und vermutlich, werde ich auch im nächsten Jahr daran teilnehmen.


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