Direkt im Anschluss an die Signierstunde von Rolf Zuckowski auf der Frankfurter Buchmesse gab es – zum Glück nur ein paar Gänge weiter – die Präsentation von Nuno Nasenbär durch Ingolf Lück. Neben der sehr niedlichen Geschichte von Nuno Nasenbär wies Ingolf Lück auch darauf hin, dass mit dem Erlös der Buchverkäufe das Kinder-Krebs-Projekt Fruchtalarm und der Tierschutzhof Dorf Sentana unterstürzt werden.

Im Anschluss an die Präsentation konnten die Bücher gekauft und signiert werden.

Meine Rezension findet ihr ihr:

Inhalt

Nuno Nasenbär mag seine lange Nase – meistens jedenfalls. Mit ihr erschnüffelt er die besten Leckereien und oft führt sie ihn an neue, spannende Orte. Doch dann kommt ein Tag, der alles verändert: Nuno verheddert sich mit seiner Nase, stolpert und bringt schließlich sein geliebtes Baumhaus zum Einsturz! Das stellt Nunos Selbstbild gehörig auf den Kopf. Während für ihn von da an ein Nasen-Missgeschick auf das andere folgt, sehen seine Freundinnen und Freunde einen ganz anderen Nuno – und bauen heimlich ein neues Zuhause für ihn. Kann die Wahrnehmung der anderen Nuno mit seiner Nase versöhnen?


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