von Samantha Tamer

Schon der Anfang der Geschichte zeigt, dass das keine seichte Lektüre wird, dennoch ist sie sehr spannend und es gibt auch einiges zum Schmunzeln.

Interessant finde ich, wie es der Autorin gelingt, die Geschichte so zu schreiben, dass der Leser immer nur die Informationen bekommt, die er gerade in der Situation braucht, die aber auch zeigt, dass es noch mehr gibt, dass später aufgelöst wird.

Es werden sehr ernste Themen angesprochen wie der Tod eines Familienmitgliedes, Panikattacken, Schuldgefühlen etc. Dennoch ist alles gut in die Geschichte eingearbeitet, sodass man es gut verdauen kann (vielleicht anders, wenn man selbst betroffen ist) und sich auf die Fortsetzung der Geschichte freut.

Der Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen gelungen. Man kann sich alles sehr gut vorstellen, auch die spicy Szenen, die es hier immer wieder gibt, die aber auch hin und wieder zum Nachdenken anregen können.

Leider sind ein paar Schreibfehler drin und nicht jeder Satz endet so, wie er sollte, sodass ich der Geschichte nicht die volle Sternezahl geben kann, obwohl sie gut ist.


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