von Heike Abidi und Daniela Nagel
Überall begegnet mir in letzter Zeit das Wort „achtsam“ und ich bin immer wieder überrascht, was man alles achtsam tun können soll. Oft habe ich es nur belächelt, weil es einige Dinge gibt, die man immer achsam tun sollte, weil es sonst gefährlich wird. Wenn man darauf als Erwachsener hingewiesen werden muss, ist man vielleicht in dieser Tätigkeit falsch. Aber das ist ein anderes Thema.
Bei dem Titel „Achtsam Faulenzen“ bin ich aber hellhörig und vor allem neugierig geworden.
Ich freue mich nun nicht nur darauf, das Buch zu lesen, sondern auch, mich mit den anderen Leser/innen in der Leserunde auszutauschen.
Wenn euch die Leserunde auch interessiert, findet ihr sie hier:
Inhalt:
„Endlich mal nichts tun – und das mit Genuss!“ In Achtsam faulenzen zeigen Heike Abidi und Daniela Nagel, warum Pausen ohne schlechtes Gewissen kein Luxus sind, sondern ein wichtiger Weg zu mehr Achtsamkeit im Alltag , Selbstfürsorge und mentaler Gesundheit . Dieser humorvolle Ratgeber ist ein wohltuender Gegenentwurf zur ständigen Selbstoptimierung. Für alle, die Stress abbauen, zur Ruhe kommen und wieder mehr Lebensfreude spüren möchten.
Mehr Gelassenheit statt Dauerstress
Statt höher, schneller, weiter geht es in diesem Buch um Entschleunigung , bewusstes Nichtstun und die Kunst, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Mit praxisnahen Impulsen, überraschenden Perspektivwechseln und charmanten Reflexionen laden die Autorinnen dazu ein, den Druck des Alltags loszulassen und neue Energie zu tanken.







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