Ich liebe es zu schreiben und mir neue Geschichten auszudenken. Die Freude, wenn ein Buch fertig ist, ist immer groß, aber fertig ist relativ, denn, nur, weil ich die Geschichte zu Ende erzählt habe, ist das Buch ja noch nicht fertig.
Gerade ist mein neues Kinderbuch vom Lektorat zurück und nun heißt es, die Änderungen einzuarbeiten oder noch einmal darüber nachzudenken und zu diskutieren.
Manchmal ist es nervig, weil ich ja so froh bin, dass es eigentlich fertig ist, aber ich freue mich auch immer, wenn ich interessante Anmerkungen entdecke und manchmal muss ich auch einfach über den einen oder anderen Fehler herzhaft lachen.
Was findet ihr, ist die nervigste Arbeit als Autor/in?






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