von S. Sagenroth
Der dritte Band der Elvis-Reihe ist unabhängig von den vorherigen Bänden lesbar, aber es macht mehr Spaß, wenn man die ersten beiden Bände kennt, da man viele „alte“ Bekannte wieder trifft. Da es sich aber um einen ganz neuen Fall handelt und die Autorin immer kurze Einschübe aus der Vergangenheit einschiebt, kann man der Geschichte sehr gut folgen. Es ist aber immer dezent und daher nicht langweilig für Leser/innen der vorherigen Bände.
Erneut ereignet sich in Koblenz ein Mord und Elvis beginnt zu ermitteln, natürlich zusammen mit seinen alten und sogar mit neuen Freunden. Es macht nicht nur Spaß den Katzen bei ihren Ermittlungen zu folgen, sondern auch, selbst zu rätseln, wer der Mörder sein könnte und welches Motiv er oder sie gehabt haben könnte.
Es werden verschiedene Verdächtige präsentiert, die sowohl ein Motiv als auch eine Gelegenheit gehabt hätten. Bis zum Schluss bleibt es spannend.
Schön finde ich auch wieder, dass wir nicht nur Koblenz weiter kennenlernen, sondern es auch wieder einige Themen gibt, über die man nachdenken kann, die aber nicht zu vordergründig ist. Zum Beispiel, dass alle Katzen Elvis bewundern, weil er zu dem fremden Hund gegangen ist, um herauszufinden, was mit ihm los ist, statt ihn einfach zu verurteilen.
Ein wirklich gelungener Katzenkrimi und ich freue mich schon auf den nächsten.






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