von Maria Popov
Kurz bevor ich zur Frankfurter @Buchmesse aufgebrochen bin, gab es bei Vorablesen.de eine Verlosung zum Buch „Kein Bock Club“. Leider habe ich das Buch nicht gewonnen, war aber sehr neugierig und als es ich eine Karte für eine Signierung von Maria Popov bei Bookish ergattert konnte, freute ich mich sehr, also durfte nicht nur das Buch mit zu mir, sondern ich erhielt auch noch eine schöne Widmung und konnte in paar Worte mit der lieben Maria wechseln, die mir auf Anhieb sympathisch war..
Inhalt Kein Bock Club:
Sexuelle Lust gilt als Maßstab für Intimität, Beziehungsqualität und persönliche Erfüllung. Doch was passiert, wenn sie ausbleibt? Wenn wir keinen Bock auf Sex haben, obwohl »eigentlich alles stimmt«? Wenn »Ich bin müde« nur eine Umschreibung für etwas ist, das wir selbst kaum benennen können?
Schon in ihrer Jugend hatte Maria Popov nie richtig Bock auf Sex mit Männern und stößt auf ein Wort, das ihr Gefühl zum ersten Mal beschreibt: Asexualität. Aber was heißt das eigentlich genau? In »Kein Bock Club« erzählt die Moderatorin von ihrer ersten Periode, missglückten Flirtversuchen, aufregenden Ohrmassagen – und von der Erleichterung, wenn man merkt: Ich bin mit all diesen Gefühlen nicht allein.
Dieses Buch ist für dich, wenn du dich fragst:
- Warum wird sexuelle Unlust oft als Problem gesehen?
- Wie beeinflussen gesellschaftliche Erwartungen unser Sexleben?
- Wieso fühlen sich viele Menschen gezwungen, bestimmten Normen zu entsprechen?
- Müssen wir wirklich alle feministische Sexgöttinnen sein?








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