von Katie McLane

Der Einstieg in das Buch war gut und obwohl man hier sicher erst einmal ein Gefühl von Fremdschämen überkommt, ist man sofort mitten drin in der Geschichte und kennt die wichtigsten Personen im Buch. Auch ist sofort zu erkennen, dass hier nicht nur eine Spannung zwischen Kimberly und Easton besteht, sondern auch, wie es weitergeht mit der Beziehung von Kim.

In diesem Buch werden viele wichtige Themen angesprochen, die mich selbst zum Aufregen gebracht haben und vielleicht den einen oder anderen mal zum Nachdenken anregen.

Die Geschichte ist gut und spannend geschrieben, wobei mir der letzte Plottwist to much war, aber die Geschichte selbst liefert die Begründung, warum dieser eingebaut wurde. Ich hätte mir etwas anderes gewünscht, aber dennoch hat mir die Geschichte gefallen.

Durch die Perspektivwechsel kann man in beide Hauptprotagonisten hineinsehen und die Gedanken und Gefühle wirklich verstehen. Der Bruder von Kim wirkt ein bisschen wie ein neutraler Spiegel, der den Beiden immer genau das vorhält, was sie sich selbst nicht erlauben wollen zu denken. Bei ihm wirkt es mehr als bei Oceaon, weil er zu beiden Protagonisten eine Verbindung hat und diese bereits seit der Kindheit.

Man muss kein Football-Fan sein, um diese Geschichte zu genießen.


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