von Jane Meyers

Der erste Band über die Dragons hat mir gut gefallen. Obwohl ich mit einigen der Footballbegriffe nichts anfangen konnte, störte dies nicht beim Lesegenuss, vermutlich, weil auch Ava nicht so viel von Football versteht und man sich daher gut mit ihr identifizieren kann.

Obwohl die Geschichte locker und leicht zu lesen ist, beschäftigt sie sich mit so vielen wichtigen Themen, dass man sich über die geringe Seitenzahl wundern kann. Dies liegt aber sicher daran, dass alle Themen nur angesprochen werden und nicht in ihrer Tiefe behandelt werden. Dies würde in einer schönen Sportromanze sicher auch zu viel Raum einnehmen und den Fluss der Geschichte stören.

Schön finde ich, dass auch einige der Schattenseiten des Profisports aufgegriffen werden und es nicht verklärt wird.

Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und freue mich jetzt auf den zweiten Teil.


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