von Susanne von Berg

Schön sehr lange woltle ich mehr über die Frau Hinter Prada erfahren und da entdeckte ich dieses Hörbuch bei NetGalley und bin gespannt, wie viel man hier erfährt.

Inhalt:

Prada: eine Frau, ein Traum und der Beginn einer Legende.

Italien 1913: Schneiderin Sofia reist aus einem Bergdorf nach Mailand. Ihr Traum: Mode kreieren. Sie findet Arbeit in dem unscheinbaren Lederwarengeschäft „Fratelli Prada“, betrieben von den Brüdern Mario und Martino. Dank Sofias außergewöhnlichen Entwürfen macht sich der Betrieb bald einen Namen in ganz Italien. Und Sofia und Mario kommen sich näher. Die junge Frau könnte nicht glücklicher sein. Doch dann wird klar, dass Mario nicht ehrlich zu ihr war. Und Sofias Traum von Mode und Liebe rückt in weite Ferne …

Ein bewegender historischer Roman über Mut, Liebe und die Anfänge der schillerndsten Modedynastie der Welt.


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11 Antworten zu „Neuzugang: Prada – Sie träume von Mode und fand die Liebe (Hörbuch)“

  1. Das hab ich in der Spotify-Warteschlange, ist aber mit 11 Stunden und irgendwas aktuell zu lang für meine Nerven. 😀 Wünsche Dir schöne Hörstunden und bin auf Deine Rezension neugierig.

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    1. Da ist sie wieder die „Warteschlange“. Ich höre über Spotify, Amazon und NetGalley, das macht es irgendwie noch schlimmer 😉

      Danke, bin wirklich neugierig.

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      1. Nee, Spotify reicht mir schon aus. 😀 Bei NetGalley bin ich auch angemeldet, aber ich frage zur Zeit keine Rezensionsexemplare an. Hab ja auch genügend eigene Bücher im Schrank. 🙂

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      2. Hey, ja, zu viele Bücher, zu wenig Zeit. Ich habe mir jetzt angewöhnt bei NetGalley immer nur zu schauen, wenn ich ein Buch durch oder fast durch habe, weil es einfach zu viele tolle Bücher gibt und bei Spotify habe ich mir nur 8 Stunden erlaubt 🙂

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      3. Ich hatte irgendwann Stress mit den Rezensionen, weil ich durch 2 Jobs nicht die Zeit hatte, die ich gebraucht hätte. Das hat mich extrem unter Druck gesetzt und ich hab für eine Rezension manchmal Wochen gebraucht. Also habe ich beschlossen, dass ich meine eigenen Bücher lese oder eben bei Spotify höre, weil ich nicht gezwungen bin zu rezensieren. Zwischenzeitlich komme ich wieder ganz gut klar mit meinem Zeitmanagement, aber ich frage nur in ganz seltenen Fällen mal ein Buch an. Bei Spotify habe ich 12 Stunden, aber es gibt ja auch Hörbücher, die keine Hörbuch-Zeit verbrauchen, weil sie (noch) als Album gekennzeichnet sind und nicht als Hörbuch.

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      4. Ja, das Problem kenne ich. Das hatte ich letztens auch, dass ich tatsächlich zwei Tage nur Rezensionen geschrieben habe, um wieder „glatt“ zu sein. Deswegen nun meine eigenen Vorschriften. Auch, damit mein SUB endlich mal kleiner werden darf ohne, dass ich denke, ich müsste noch ein anderes Buch lesen, weil ich es rezensieren muss. Und bei den eigenen Büchern kann man dann ja selbst entscheiden, ob man eine Rezension schreibt oder nicht und auch wann.

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      5. Genau, ich habe letztes Jahr einige Bücher gar nicht rezensiert und andere haben einen Rezensions-Quickie bekommen. Ich hatte immer das Problem, dass ich keinen Einstieg gefunden habe – was schreibe ich, ohne zu spoilern oder den Klappentext zu wiederholen und irgendwie ist es immer das Gleiche. Das hat mich massiv gebremst und ich hab für 1 Rezension Tage gebraucht, bis ich sie für mich stimmig hatte.

        Hier muss ich tatsächlich sagen, dass ich dankbar bin für ChatGPT, denn er/sie/es stellt mir Fragen zum Inhalt des Buches, zu meinen Gedanken und macht daraus dann eine Rezension. Also Inhalt und Gedanken sind mir, Zusammenfassung von der KI. So schaffe ich es zwischenzeitlich, das Buch direkt zu rezensieren, nachdem ich es gelesen habe.

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      6. Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, eine KI zu fragen, ob sie aus meinen Gedanken eine Rezension erstellt. Ich versuche auch immer so wenig wie möglich zu spoliern, was manchmal echt schwer ist. Rezensionen, die mir erst noch einmal den Klappentext voran stellen, lese ich gar nicht. Den kann ich auch so lesen. Aber so sind die dann natürlich länger, auch wenn am Ende dann nur noch ein Satz mit der eigenen Meinung kommt.

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      7. Ich hatte von ChatGPT meinen Blog bewerten lassen und da kam die Anregung, dass man sich meine Rezensionen nochmal genauer anschauen könnte. Das hab ich dann mit der KI gemacht, dann sind wir bei dem aktuellen Modell gelandet. Ich schreiben meine Gedanken unsortiert und frei von der Leber und ChatGPT macht daraus einen strukturierten Text. Manchmal muss ich noch nachbessern, aber in der Regel passt das ganz gut.

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      8. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich das mal aus Spaß ausprobieren. Wer weiß, was dabei herauskommt.

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      9. Mach das mal 🙂

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