von Katie Bernet

Eine spannende Geschichte mit vielen Geheimnissen.

Vier Schwestern, die durch einen Roman ihres Vaters berühmt werden, während sie versuchen, ihren Weg im Leben zu finden und erwachsen zu werden. Die vier Schwestern haben alle sehr verschiedene Persönlichkeiten, streiten sich und versöhnen sich wieder, sofern dies noch möglich ist.

Die Geschichte ist aus den verschiedenen Sichtweisen der Schwestern geschrieben, sodass jede von ihnen Raum bekommt, ihre Geschichte zu erzählen und der Leser die Möglichkeit erhält, jede der Schwester näher kennenzulernen. Die Beweggründe, Gedanken und Geheimnisse, die sonst in der Geschichte keinen Platz gefunden hätten, können so gut dargelegt werden.

Obwohl das Buch relativ lang ist, ist der Spannungsbogen gut beibehalten. Es werden nicht nur die Schwestern als mögliche Täter aufgezeigt, sondern auch Freunde, die alle irgendein Motiv haben. Stück für Stück erfährt der Leser auch durch Rückblenden, wie der letzte Tag von Beth verlaufen ist und wer sie tatsächlich getötet hat.

Immer, wenn man denkt, es wäre zu Ende, dann kommt eine neue Wendung und die ganze Zeit fragt man sich, ob das nun der Täter sein könnte oder doch jemand anderes. Und während der Ermittlungen werden die Nachteile des Ruhms aufgezeigt, aber auch, welche Probleme und Vorteile eine derart große Familie mit sich bringen kann.

Jede Schwester versucht für sich herauszufinden, wie sie erwachsen werden soll ohne, dass ihre Familie darunter leidet. Das ist ein schöner Aspekt, den viele vielleicht gar nicht so wahrnehmen, während sie ihr Leben planen.

Das Hörbuch wird von verschiedenen Personen gelesen, denen es gut gelingt, jeder der Schwestern eine eigene Persönlichkeit zu geben und man schneller weiß, aus welcher Sicht gerade erzählt wird.


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5 Antworten zu „Beth is dead“

  1. Als Hörbuch mit verschiedenen Sprecherinnen, das kann ich mir gut vorstellen. Beim Lesen musste ich mich immer wieder orientieren, wer gerade dran ist. Anfangs war ich auch nicht so angetan von dem Buch. Später dann hat es mich so richtig gepackt und ich hatte viel Spaß beim Lesen.

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    1. Das habe ich befürchtet, dass es beim Lesen zu chaotisch wird. Sind ja nich tnur verschiedene Sichtweisen, sondern dann auch noch verschiedene Zeiten. Aber die ganze Zeit wollte ich wissen: Wer hat es getan.

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      1. Ja, es wurde ja dann auch im Grunde jede/r mal verdächtigt. Außer der Mutter vielleicht. 🤣 Hat Spaß gemacht.

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      2. Ja, stimmt, die Mutter war irgendwie außen vor. Ich mag es, wenn man so viele Verdächtige hat und selbst überlegt, warum oder warum derjenige nicht der Täter ist. Mir hat das Hören auch spaß gemacht.

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