von Gunnar Schwarz
Der dritte Fall für Jana Bein und ihren Kollegen Oliver Marquardt ist unabhängig von den ersten Teilen lesbar. Selbst die zwischenmenschliche Beziehung der Beiden versteht man auch ohne die vorherigen Teile. Dennoch würde ich die ersten Teilen lesen, auch wenn man dann kurze Rückblenden zu den ersten beiden Fällen erhält. Auch diese Band spielt in Kiel, sodass man sich an einige Orte erinnert bzw. aus eigener Erfahrung kennen könnte.
In diesem Band wird wieder deutlich, dass Jana ein absoluter Workaholic ist und sogar ihren Urlaub unterbricht, um an einem neuen Fall zu arbeiten.
Wie immer sind die Ermittlungen spannend und es gibt mehrere Personen, die als Täter in Frage kommen, sodass man als Leser sehr gut mit rätseln kann. Auch, wenn ich schnell eine Vermutung hatte, waren mir die Hintergründe unklar und so blieb es bis zum Schluss spannend.
Schön finde ich, dass am Ende alle Fragen des Falles geklärt sind. Zwar freue ich mich auf den nächsten Teil, weil ich wissen möchte, wie es mit Jana und Oliver weitergeht, aber ich denke nicht die ganze Zeit, über ungeklärte Sachen im Fall nach.
Die Länge des Buches finde ich gut, weil es so relativ zügig gelesen werden kann und man nicht zu sehr auf die Folter gespannt wird.






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