Als fünfte Autorin nahm uns Katja Angenet mit in eine Geschichte von Sherlock Holmes , auf der ihr Buch „Gutshaus im Nebel“ basiert. Die Geschichte macht klar, dass starke Frauen nicht auf Sherlock Holmes angewiesen sind, erst Recht nicht 1882 im Münsterland.

Die Autorin war nicht nur sehr sympathisch, sondern hat mich auch sehr neugierig auf ihr Buch gemacht.

Inhalt:

1882: Charlotte Jäger ist jung, clever und mittellos. Die gut bezahlte Stelle als Betreuerin eines Adelssprösslings auf dem abgelegenen Gut Valarin kommt ihr da gerade recht. Doch bald schon trübt sich die Idylle. Warum darf Charlotte das Anwesen nicht mehr verlassen? Was verbirgt sich im gesperrten Flügel des Hauses? Und warum erkennt sie sich selbst auf einem alten Foto? Verliert sie in der nebeligen Einsamkeit allmählich den Verstand – oder gehen auf dem Gut Dinge vor sich, die all ihre Vorstellungskraft übersteigen?


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