In diesem Jahr durfte ich an der Eröffnungspressekonferenz teilnehmen, was eine Abfahrt morgens um 5 Uhr notwendig machte, doch was tut man nicht alles für die Kunst?

Es war eine sehr interessante Pressekonferenz mit anschließender Diskussion. Die Geschichte der Donau-Schwaben wurde erläutert und drei Autoren erhielten die Möglichkeit, ihre Bücher vorzustellen.

Im Anschluss gab es neben einer kleinen Erfrischung die Möglichkeit an einem Presserundgang teilzunehmen und noch mehr über das Programm der diesjährigen Gäste zu erfahren.

Zu meiner großen Freude konnte ich noch ein Buch von Lukás Cabala zu erhalten.

„Denkst du noch an Trencin?“

Inhalt:

Die Last der Geschichte, die Lust am Leben – auf je der Seite entbreitet sich eine feinsinnige Hommage an Lukáš Cabalas slowakischen Heimatort. 

So wie der buchverliebte Antiquar Vincent der Schwere über der Stadt mit befreiender Komik begegnet, versucht es auch die israelische Journalistin Tamara, die Trenčín als Heimat ihrer Vorfahren erstmals besucht, mit subtilem Witz. Sie streifen durch die Stadt und entdecken verborgene Winkel. Wetter, Architektur und Farben bieten die Bühne, während Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen.

Ein Roman wie ein Kunstfilm: Orte, die es nicht, nicht mehr oder noch nicht gibt, Begegnungen, die alles verändern, kleine Wunder, große Gefühle. Mit dabei: ein Kind und seine Neugier, eine Frau, die sterben wird, ein Liebhaber mit Ostalgie, und eine Frage, die nicht vergeht.

Nominiert für den Literaturpreis der Europäischen Union sowie den slowakischen Anasoft-Litera-Preis.

Die slowakische Stadt Trenčín ist 2026 Kulturhauptstadt Europas.


Entdecke mehr von Die Schreibwerkstatt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Hinterlasse einen Kommentar

Angesagt