Gerade so habe ich es geschafft, an der Lesung von Friedrich Kalpenstein (@friedrichkalpenstein) während der Frankfurter @Buchmesse bei Amazon Publishing (@amazonpublishing) teilzunehmen und konnte so nicht nur einen Einblick in das Buch „Salut – das letzte Gebet“ erhalten, sondern auch das neue Buch „Salut – das letzte Gebet“ und mein Buch „Prost auf den Doktor“ signieren lassen.
Eine tolle Lesung und eine wirklich sehr nette Begegnung. Ich freue mich auf weitere Bücher von Friedrich Kalpenstein.
Inhalt „Salut – das letzte Gebet“:
Als Immacolata morgens in Bardolino die Kirche aufschließen möchte, bemerkt sie, dass die Tür aufgebrochen wurde. Im Inneren des Gotteshauses entdeckt sie einen jungen Mann tot am Weihwasserbecken. In seinem Mund findet die Spurensicherung ein paar Seiten aus dem Gesangbuch. Etwa ein Zeichen?
Commissario Lanza nimmt die Ermittlungen auf. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem jungen Mann um Marcello Ferretti, der aus gutem Grund an den Lago di Garda gereist war, denn seine Erfindung könnte sich positiv auf die Wasserqualität des Sees auswirken. Lanza erkennt schnell, dass er mit seiner Innovation polarisiert.
Ferretti war kein gläubiger Mensch. Was also hatte er in der Kirche zu suchen? War es Zufall oder warum musste er dort sein Ende finden?
Der dritte Fall für Lanza und Zeitler.
Inhalt „Prost auf den Doktor“:
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?








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