von Lieslie Norht
Der erste Teil der Durand-Brüder-Reihe startet super. Die drei französischen Brüder Durand wachsen bei ihrem Großvater auf, nachdem ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt sind. Der alte Herr führt ein eisernes Regiment, was die Erziehung der drei Brüder angeht und doch sind sie immer wieder für Skandale gut. Nach einer Schlägerei in einer Bar und den daraus resultierenden Zeitungsartikeln verordnet der Großvater seinen drei Enkelsöhnen je ein Wohltätigkeitsprojekt, bei welchem sie ihre beruflichen Qualitfikationen kostenlos zur Verfügung stellen für jemanden, der sich ihre Dienste sonst nicht leisten könnte.
Den Anfang macht der älteste der drei Brüder Philippe in diesem Teil. Er soll einer chaotischen jungen Malerin helfen, sich auf eine Ausstellung mit Wettbewerb in Paris, vorzubereiten.
Während Philippe sich aufgrund seiner Familiengeschichte dazu entschieden hat, niemandem sein Herz zu öffnen, trägt Violet ihr Herz auf der Zunge, obwohl ihre Eltern sie nicht in ihren Bestrebungen unterstüzen und ihre Malerei als brotlose Kunst ansehen.
Aufgrund ihrer Impulsivität behauptet Violet, dass sie mit Philippe verlobt sei und das unbewusst vor einer Reporterin, sodass die Lüge aufrecht erhalten bleiben muss, da sie nicht nur Philippe schaden könnte, sondern auch der Karriere von Violet. Dies ist der Beginn einer turbolenten Geschichte, denn beide haben sich vom ersten Moment an ineinander verliebt, doch ihre Geschichte steht ihnen im Weg und so kommt es nicht nur zu vielen knisternden Situationen, sondern auch zu innerem Rückzug ohne Kommunikation.
Es bleibt bis zum Ende spannend, ob es Philippe schafft, über seinen Schatten zu springen und die Liebe zuzulassen, die er verdient.






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