Immer wieder habe ich gelesen, dass man ohne Plan nicht auf die Frankfurter Buchmesse gehen soll. Warum dies so ist, blieb meistens im Dunklen und so entschied ich mich, ohne Plan am Donnerstag zur Frankfurter Buchmesse zu gehen.

Der Donnerstag auf der Frankfurter Buchmesse ist – wie der Mittwoch – Fachbesuchern vorbehalten, sodass der Messebesuch realtiv entspannt ist und das sollte der Auftakt für mich auch sein. Ich wollte den Donnerstag schließlich nutzen, um mich erst einmal umzusehen, bevor der Stress mit Lesungen, Signierstunden etc. am Freitag losgeht.

Natürlich mag es sein, dass mir so etwas an Gewinnspielen o. ä. entgangen ist, doch es ging mir darum, unvoreingenommen Stände, Verlage und Autoren zu sichten. Gerade so konnte ich Verlage und Autoren entdecken, die mir im „Katalog“ der Buchmesse nicht unbedingt aufgefallen wären und wenn ich mich im Vorwege festgelegt hätte, wo ich wann wo sein möchte, hätte ich nicht so viel nach links und rechts gesehen.

Einiges werdet ihr in den nächsten Tag zu sehen bekommen.

Natürlich werden Freitag, Samstag und Sonntag mit Plänen sein, auch wenn es noch etwas chaotisch ist. Es gibt zu viel zu sehen und zu wenig Zeit.


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