von Jennifer Wellen
Eine turbulente Liebesgeschichte in Irland, die mit so vielen Details versehen ist, dass man sich gut vorstellen kann, selbst vor Ort zu sein. Ich war schon selbst in Irland und kann den Ausführungen gut folgen und nachvollziehen, wie sich Gigi gleich in das Land und die Leute verliebt.
Ein Buch bei dem man Mitzittern kann, als es zu einem Kanuausflug mit dramatischem Ausgang kommt. Ich konnte nicht aufhören, der Geschichte zu folgen.
Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven ist es möglich, sich in beide Hauptprotagonisten genau hineinzuversetzen und so kommt es nicht zu Missverständnissen während des Lesens oder Hörens.
Das Gigi Autorin ist und der Leser so etwas über den Alltag und die Probleme einer Autorin erfährt, finde ich sehr schön, auch die Bleuchtung der Probleme einer Autorin, die gezwungen ist, unter einem männlichen PSyodnym zu schreiben und so keinerlei Anerkennung für ihr Werk erhalten kann.
Ich hoffe, Jennifer Wellen geht es nicht so und freue mich auf den nächsten Band.







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