von Callie Embers

Die Idee von einem Feuerwehrmann, der zu viel in seinem Leben erlebt hat, um sich ein glückliches Leben vorzustellen und einer Alleinerziehenden Mutter, die um die Versorgung ihres Sohnes kämpft, ist per se nicht schlecht, jedoch nicht gut umgesetzt. Es finden sich imemr wieder Logikfehler und sehr extreme Sprünge in der Entwicklung. Beide Hauptcharaktere haben eine gewisse Tiefe, die sich aber aufgrund der Knappheit des Buches nicht richtig herausarbeiten lassen.

Hinzu kommt die wirklich schlechte Übersetzung, die das Lesen stark erschwert und manchmal die Sätze auch total unlogisch macht.

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