Da sitzt man ahnungslos und tippt die ersten Zeilen einer neuen Romanidee ein und wird überrascht, von Dingen, mit denen man nicht gerechnet hat:
Die Idee ist ein neuer New Adult Roman über junge Liebe, leidenschaftliche Gefühle und den ganz normalen Wahnsinn, der einen so überrascht, wenn man die ersten Beziehungen eingeht.
Da ich stets Angst habe, dass das Schreibprogramm alle Fortschritte löscht (ja, schon oft genug passiert), speichere ich gefühlt jeden Zwischenschritt ab. Ich tippte den Arbeitstitel „Jein“ in das Fenster und drückte auf „Speichern“ und schrieb weiter.
Irgendwann entdeckte ich die Benennung des Dokuments und war fassungslos. Das Dokument mit meinem (eventuell) neuen Roman heißt nun „Brief von Poppy Einhorn“.






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