von Bastian Martschink

Das Buch beginnt gleich sehr rasant und es wird nicht ruhiger. 

Finn Dever, ein Mann, der in die Zukunft anderer sehen kann und weder weiß, warum dies so ist, noch wie er diese Visionen kontrollierne kann, möchte den Ripper finden, der seine Patentochter getötet hat. Diese Suche gefährdet nicht nur seine Beziehung, sondern auch seinen normalen Job und seinen Job als Berater der Polizei. 

Als dann noch weitere Morde auftauchen, die nicht genau zum Ripper passen, geben sie mehr Fragen auf als sie Antworten liefern. 

Die neue Chefermittlerin muss sich nicht nur in ihrem neuen Job, sondern auch in einem neuen Leben und einer neuen Beziehung zurecht finden und doch wird alles von Morden dominiert, die immer ungewöhnlicher werden. 

Die Geschichte ist mit vielen Wendungen geschrieben, sodass man bis zum Schluss rätselt, wer der Töter ist. Wirklich klasse geschrieben und ich freue mich auf Teil 2.

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Eine Antwort zu „Finn Dever – letzter Blick”.

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