„Du musst mehr Werbung machen, sonst verkaufen sich deine Bücher nie,“ höre ich immer wieder, wenn ich eines meiner Bücher verschenke. Natürlich könnte ich Werbung machen und meinen Tag damit verbringen, in sozialen Medien präsent zu sein, ich könnte aber auch mein Leben mit Menschen und Dingen verbringen die ich mag. Viele meiner Geschichten entstehen genau deswegen. Wer würde lesen wollen, wie ich stundenlang bei Instagram herumposte und die richtigen Hashtags suche?
Den Hype um die sogenannten Influencer verstehe ich ohnehin nicht. Vermutlich bin ich dafür zu alt, denn es erfüllt mich nicht mit Freude, jemanden dabei zuzusehen, Pakete auszupacken oder über Produkte zu reden, die er oder sie angeblich getestet haben. Doch scheint dies ein neuer Trend zu sein.
Aber gut, so ganz ohne Werbung scheint es nicht zu gehen, also habe ich kurz entschlossen einen Blog gestartet, auf dem ich regelmäßig meine Bücher vorstelle, aber auch versuche jeden Monat eine Rezension eines anderen Buches zu schreiben. Da mein Buchgeschmack genauso vielfältig ist wie mein Schreibgeschmack, sollte für jeden etwas dabei sein. Ihr findet ihn unter http://www.dieschreibwerkstatt.blog.
Die nächste Stufe sollen Podcast-Folgen sein. Schon lange liegt das entsprechende Mikrophon bereit, doch irgendwie traue ich mich nicht. Immer wieder finde ich es befremdlich, meine eigene Stimme über ein Mikrophon zu hören, doch nun ist es so weit und die ersten Folgen von Hildegard, die Möwe und Vorstadtleben sind bereit und können bei jedem Anbieter von Podcasts angehört werden. Das Problem daran ist, dass man entweder einen festen Termin braucht, um die Folgen aufzunehmen oder, was ich praktischer finde, gleich mehrere Folgen aufzunehmen und sie nach und nach online zu stellen.
Nun folgt die dritte Stufe der Promotion: Ein Gewinnspiel zur Neuerscheinung meines Buches @sulley_on_tour. Die ersten 5 Personen, die das Bild in den sozialen Medien posten und @sulley_on_tour markieren, dürfen sich über ein kostenloses Exemplar (dieses oder eines anderer meiner Bücher) freuen.
Ich bin gespannt, wie die Aktionen ankommen und ob sie zu einer größeren Leserschaft führen. Mir jedenfalls machen alle drei Dinge Spaß und daher werde ich sie zunächst weiterführen.






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