Am Samstag herrschte Ausnahmezustand bereits auf dem Presseparkplatz, da immer wieder andere Fahrzeuge versuchten, dort einen Parkplatz zu erhalten, aber auch einige von Jenen, die dort hätten parken dürfen, schienen plötzlich ihr Fahr- und Parkvermögen verloren zu haben. Zum Glück fanden Heinrich und ich einen Parkplatz ohne selbst Blessuren davon zu tragen.

Bereits um kurz vor zehn war die Messe derart überfüllt, dass ein zügiges Vorrankommen und entspanntes stöbern bei den Verlagen sehr erschwert war. Zu meinem Glück hatte ich bereits zwei Tage Zeit, um die Verlage und ihr Programm zu durchstöbern und konnte mich so, nachdem ich mir eine der begehrten Taschen bei Bookish sichern konnte, auf die vor mir liegenden Veranstaltungen freuen.

Spätestens jetzt war aber klar, dass ich nie alles schaffen würde, was ich mir vorgenommen habe, da das Durchqueren einer Halle und der Weg in die nächste Halle sehr viel mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, als bisher.

Ausklingen lassen konnte ich den anstrengenden Tag bei drei Bieren und drei Geschichten bei den „phantastischen Bierwesen und wo wie zu trinken sind“ bei Dr. Hops.

Hier erneut der Plan von dem, was ich machen wollte vs. was ich davon gemacht habe. Zu den einzelnen „Stationen“ auf meiner Liste und den Sachen darüber hinaus werde ich noch weiter auf http://www.dieschreibwerkstatt.blog berichten.


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