Am Donnerstag musste ich feststellen, dass der Zugang für die Presse erst um 9:45 Uhr geöffnet wurde, während sich die Schlange unter dem Presseeingang bereits um 9:30 Uhr zu bewegen begann. Im Gegensatz zu meinen Kolleginnen (ja, um mich herum standen nur Frauen) mit denen ich ins Gespräch kam, hatte ich keinen so frühen Termin, sodass es zwar nervig war, herumzustehen, aber kein Drama. Außerdem habe ich drei nette Bloggerinnen kennengerlernt und einen traumhaften Schlüsselanhänger mit Erinnerung an die LBM bekommen und ein – mit viel Liebe – hergestelltes Lesezeichen, dass einen Ehrenplatz erhalten wird. Danke ihr Lieben, mit euch war das Warten nicht schlimm.

Natürlich hatte ich mir wieder viel zu viel vorgenommen. Immer wieder lese ich, dass man sich maximal drei Sachen vornehmen soll, doch ich nehme mir so viel vor, wie in einen perfekten Tag passt und markiere mir die Dinge, die mir besonders wichtig sind. So muss ich nicht suchen, falls die Zeit es wirklich zulässt und ich mehr schaffen würde, als nur die drei Veranstaltungen. Wie macht ihr das?

Hier also ein Plan von dem, was ich machen wollte vs. was ich davon gemacht habe. Zu den einzelnen „Stationen“ auf meiner Liste und den Sachen darüber hinaus werde ich noch weiter auf http://www.dieschreibwerkstatt.blog berichten. Natürlich auch davon, wie es dazu kam, dass ich im Alle Center in Leipzig eingesperrt war und wie ich befreit wurde.


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