von Jo Crow
Der Einstieg in die Geschichte ist rasant und die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen. Mit jeder Seite, die man liest, steigert sich die Spannung. Obwohl hin und wieder kleine Hinweise sind, fragt man sich, ob man mit seinen Vermutungen richtig liegt und wie sich die Sache aufklärt und wie sie endet.
Clara kehrt nach 10 Jahren zurück in seine Heimatstadt, um eine Dokumentation über das Verschwinden ihrer Eltern zu drehen. Nicht ganz freiwilig, denn sie ist auf das Geld angeiwesen, um ihrem Sohn eine lebensrettende Behandlung zukommen zu lassen. Die ganze Stadt scheint sie zu hassen und das nicht nur, weil alle vermuten, dass sie ihre Eltern getötet hat und damit den einzigen großen Arbeitgeber der Stadt.
Doch die wörtlichen Angriffe führen zu körperlichen Angriffen, die immer brutaler werden. Alles in Clara scheit, dass sie fliehen soll, doch ihr Leben ist nicht so wichtig, wie das Leben ihres Sohnes, außerdem läuft sie seit 10 Jahren weg und damit soll nun ein für alle mal schluss sein. Der ermittelnde Beamte ist überzeugt von ihrer Schuld und verbietet ihr zudem die Stadt zu verlassen.
Die Verdachtsmomente verdichten sich immer mehr, bis Clara nur noch einen Ausweg sieht, um ihren Sohn zu retten.
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